Geschichte |
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DER SPASS AM WEISSEN SPORT
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Lange bevor der heutige Tennis-Club gegründet wurde, sind die Pioniere dieses Sports in Prien schon hinter dem weißen Ball hergelaufen. Vor Beginn des zweiten Weltkrieges errichtete Frau Tilo Herlano (Herrligkofer) im Eichental einen Tennisplatz und gab dort Unterricht. Auch auf dem gemeindeeigenen Platz, dort, wo sich jetzt das Prienavera befindet, lieferten sich damals Frieda Estermann, Tierarzt Hörning und seine Frau harte Duelle. |
Anlage des TC-Prien im wunderschönen Eichental |
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EIN KLEINER KREIS GLEICHGESINNTER
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Nach dem Kriege verschafft ein kleiner Kreis Gleichgesinnter auf dem gemeindeeigenen Platz in Stock dem Tennissport wieder Geltung. 1948 wird im Turnverein eine Tennisabteilung aufgebau; zu den Gründungsmitgliedern gehören Jos Müller, seine Frau Paula, Hugo Kermer und Arno Quandt. Im Jahr 1949 kann im Eichental unter der Leitung von Jos Müller mit dem Bau von zwei Plätzen begonnen werden. Im August 1949 weiht Bürgermeister Fichtl die neue Tennisanlage ein. 1950 wird Erich Weise Vorstand. |
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AUFSTIEG BIS ZUR LANDESLIGA
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Der sportliche Aufstieg der an den Verbandspielen teilnehmenden Mannschaften reichte bis zur Landesliga. Von 1953 bis 1972 führt Erich Weise den Club, der zu dieser Zeit 100 Mitglieder zählt. Erich Weise und Jos Müller werden in Würdigung ihrer Verdienste zu Ehrenmitgliedern ernannt. Da stetiger Mitgliederzuwachs zu Platznöten führt, pachtet Erich Weise im Jahre 1965 von Landwirt Mayer (Brucknbader) Grund für zwei neue und 1972 für zwei weitere Tennisplätze an. Die vom TuS-Prien übernommene Gerätehütte ist baufällig geworden, der Plan für einen Neubau eines Clubhauses wird eingereicht. |
Erich Weise lenkte 25 Jahre lang als Präsident die Geschicke des Clubs. |
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